Das Bild zeigt das Logo des Teams Aufarbeitung in der Stabsstelle Prävention. Als Grafik wird das Wort "Aufarbeitung" in verschiedenen Grau-schwarz-Tönen verwendet. Text insgesamt: "Aufarbeitung im Erzbistum Hamburg".
Das Bild zeigt einen kreisrunden Button mit roter Farbe. Text in weißen Buchstaben: Melden. Betroffen. Zusätzlich sind zwei Icon sichtbar: Telefonhörer und Briefumschlag für E-Mail.
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Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung

UAK für Erzbistum
Hamburg und Bistümer Hildesheim und Osnabrück

Die Unabhängige Aufarbeitungskommission (UAK) begleitet die institutionellen und wissenschaftlichen Aufarbeitungsprozesse in den drei (Erz-)Bistümern der Metropolie Hamburg. Als unabhängiges und nicht weisungsgebundenes Gremium kann die UAK die Bistümer zur Handlung auffordern und Impulse einbringen, die die Qualität der Aufarbeitung sicherstellen.


Mitglieder

Die UAK besteht aus 10 Mitgliedern, vier von den Mitgliedern wurden durch die Bundesländer Hamburg, Niedersachsen/Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein vorgeschlagen, drei Mitglieder wurden von den jeweiligen Bistümern benannt. Drei Vertreter_innen aus dem Betroffenenrat Nord bringen die Perspektive der Betroffenen ein.


Informationen über Selbstverständnis, Auftrag und Ziele

Die Grundlage für das Handeln der UAK bildet das Statut, das durch die (Erz-)Bischöfe der Metropolie Ende 2021 in Kraft gesetzt wurde. Auf der Homepage der UAK können Sie sich über Selbstverständnis, Auftrag und Ziele des Gremiums informieren.

Weitere Informationen:

www.uak-nord.de